1961 bis 1965
Medizinstudium an den Universitäten Marburg, Freie Universität Berlin, Universität Graz, Med. Akademie Düsseldorf
1967 bis 1968
Medizinalassistentenzeit in Düsseldorf, Approbation als Arzt in Düsseldorf mit dem Thema. „Verhalten des zirkulierenden Blutvolumens nach Aderlass und Wiederauffüllung mit Plasma-Expandern“ bei Prof. Dr. Dr. E. Derra (Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Düsseldorf). Prädikat „magna cum laude“.
Wissenschaftliche Tätigkeit im Biochemischen Forschungslaboratorium der Chirurgischen Universitätsklinik Basel (Direktor: Prof. Dr. Dr. M. Allgöwer) zum Thema: „Verbrennungstoxin“.
1969 bis 1976
Chirurgische Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik Düsseldorf (Direktoren: Prof. Dr. W. Bircks und Prof. Dr. Dr. K. Kremer), als wiss. Assistenzarzt, dann als stellv. Oberarzt in der Chirurgischen Klinik der Städt. Krankenanstalten Düsseldorf-Gerresheim( Chefarzt Dr. H. Pohl) bis November 1975 . Facharztanerkennung im Juli 1975. Anschließend Tätigkeit als Oberarzt mit dem Schwerpunkt Unfallchirurgie in der Chirurgischen Universitätsklinik Basel (Direktor Prof. Dr. Dr. M. Allgöwer). Hier in Berührung mit dem Spezialgebiet Handchirurgie unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Nigst.
1976 folgt der Wechsel an die Abteilung für Handchirurgie, plastische Chirurgie und Verbrennungen (Chefarzt Prof. Dr. med. D. Buck-Gramcko) des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg zur Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Handchirurgie mit Ernennung zum Oberarzt. Während dieser Zeit dreimonatiger Studienaufenthalt im Zentrum für Hand-Rheuma und plastische Chirurgie im Canniesburn Hospital Glasgow (Prof. Dr. I. Jackson), sowie Hospitation in der Orthopädisch-rheumatologischen Abteilung (Chefarzt Prof. Dr. R. Tillmann) der Rheumaklinik Bad Bramstedt .
1977 bis 2000
Niederlassung in Hamburg –Eimsbüttel als Facharzt für Chirurgie- und Unfallchirurgie mit dem Spezialgebiet Handchirurgie. Operative Tätigkeit in der Belegarzt Klinik „ Michaelis-Krankenhaus“. Bis 1986 in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis Osterstrasse( Dr. Burzig, Dr. Herbst), 1986 Neugründung der Chirurgischen Gemeinschaftspraxis Osterstrasse zusammen mit Herrn PD Dr. D. Kötter mit Erweiterung der Schwerpunkte im Rahmen der Versorgung der unteren Extremität( Arthroskopische Chirurgie-, Knie und - Fußchirurgie).
Ab 2001
Nach dem Ausscheiden von Herrn PD Dr. D. Kötter folgt die Erweiterung der Gemeinschaftspraxis und die Ausdehnung der Schwerpunktchirurgie, Frau Dr. med. U. Saalfeld und Herrn Dr. med. B. Rosenbach kommen hinzu. Mit dem Eintritt von Herrn Dr. med. A. Rasch 2007 und Herrn Dr. med. M. Berkhoff in die Chirurgische Gemeinschaftspraxis Osterstraße ist die Komplettierung des Angebotes der chirurgischen Gemeinschaftspraxis abgeschlossen. Gelenkersatzoperationen und laparoskopische Eingriffe können nun unter stationären Bedingungen in der Facharztklinik Hamburg durchgeführt werden.
Sonstige Tätigkeiten:
Seit 1982 mehrfach im Vorstand des Michaeliskrankenhauses tätig, seit Dezember 2000 als Ärztlicher Direktor. Mitverantwortlich für die Aufnahme des Krankenhauses in den Krankenhausbedarfsplan der Hansestadt Hamburg und gleichzeitig für die Zusammenführung der Belegkrankenhäuser Krankenhaus Andreasbrunnen mit dem Michaelis-Krankenhaus zur Facharztklinik Hamburg.
Mit Herrn Dr. Hemker seit 2006 Ärztlicher Geschäftsführer der Facharztklinik Hamburg und verantwortlich für den Standortwechsel der Klinik im Oktober 2008-08-30 als selbstständige und unabhängige gemeinnützige Gesellschaft von Ärzten in die Martinistrasse, UKE-Eppendorf.
2005/2006/2008 Einsätze im Rahmen des Hammer-Forums für humanitäre medizinische Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten in Afrika ( Eritrea)