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120 Illus RZ allgemeinmed Laparoskopische Chirurgie

Die Laparoskopische Chirurgie ist auch als „Schlüssellochchirurgie“ bekannt und ermöglicht mittels Kameraoptik und spezieller chirurgischer Instrumente die Operation von z.B. Leistenbrüchen, Entfernung der Gallenblase und des Blinddarms sowie Lösen von Verwachsungen. Diese Eingriffe gehören zu den häufigen Eingriffen unserer Gemeinschaftspraxis.

Leistenhernienverschluß („TAPP“)

Dabei wird der Leisten oder Schenkelbruch, eine Schwachstelle der Bauchdecke, vom Bauchraum aus dargestellt, der Bauchinhalt wenn erforderlich in den Bauch zurückverlagert und die Bruchlücke mittels eines gut gewebeverträglichen zarten Netzes überdeckend verschlossen.

Gallenblasenentfernung

Die in der Regel mit Steinen angefüllte und meist chronisch entzündlich veränderte Gallenblase wird unterhalb der Leber liegend aus ihrem Bett ausgeschält und anschließend über einen kleinen Schnitt über die Bauchdecke entfernt.

Blinddarmentfernung

Bei chronischen, immer wiederkehrenden Blinddarmentzündungen und oft unklaren Unterbauchschmerzen erlaubt die Laparoskopie zunächst eine gute Übersicht im Bauchraum. Falls erforderlich, kann der „Blinddarm“ (eigentlich der Wurmfortsatz) mit Hilfe eines speziellen Klammernahtgerätes vom Darm getrennt und entfernt werde.

Verwachsungslösung

Verwachsungen im Bauchraum nach Entzündungen und Operationen können in geeigneten Fällen mittels Bauchspiegelung dargestellt und evtl gelöst werden.

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